Bilder und Impressionen:

Blick über den Festplatz auf das Wirtschaftsgebäude, mit Toiletten, Küche und Abstellräumen.

Blick von der Straße Im Langel auf die Ostseite vom Park mit dem markanten Holztor, erbaut 2006.

Bei der Holzabfuhr im Frühjahr wird das herabgefallene Kopfholz gesammelt, geschreddert und die Holzspäne dem Wald als Nährstoff wieder zugeführt. Die körperlich anstrengende Arbeit wird durch Maschinen erleichtert.

Wenn im Herbst oder Winter der Rasen aufgrund des Laubs zu sehr gelitten hat, muss im Frühjahr nachgesät werden. Mit den entsprechenden Maschinen kein Problem...

Am Rand des Festplatzes ein großer Rhododendronbusch in voller Blüte.

Im Sommer bilden die alten Bäume ein geschlossenes Blätterdach.

Der Festplatz erstrahlt in der Abendsonne. Er ist direkt in der Mitte des Parks gelegen und bietet mit einer Fläche von ca. 800m² jede Menge Platz für Veranstaltungen.

Auch das ein Bild aus dem Park: Zu Zeiten der Corona Pandemie (2020) werden Gottesdienste und Konfirmationen der evangelischen Kirchengemeinde "im Freien" abgehalten - Not macht erfinderisch. Die Besucher sind begeistert.

Am östlichen Rand des Parks befinden sich einige kleine Teiche. Aufgrund des starken Laubfalls sind sie nicht einfach sauber zu halten. Aber für die ein oder andere Ente scheinen sie recht reizvoll zu sein.

An vielen Stellen im Park laden Bänke zum Verweilen ein. Am Rand der Wiese findet sich je nach Bedarf immer ein schattiges oder ein sonniges Plätzchen.

Bei der alljährlichen großen Parkreinigung im Herbst ist teilweise noch Handarbeit angesagt. Wenn die Personalstärke ausreicht, ist aber bis Mittag die meiste Arbeit geschafft. Man freut sich dann schon auf das gemeinsame Essen.

Das Laub auf dem Festplatz wird mit Maschinen aufgenommen. Hier gibt es freundlicherweise Unterstützung durch die Firma Habighorst Motor- und Gartengeräte GmbH.

Im Jahr 2015 gab es eine große Nistkastenaktion, bei der die Mitglieder Vogelhäuser erwerben konnten. Diese wurden dann mit dem Namen des Käufers versehen und aufgehängt.

Sie werden nun turnusmäßig gereinigt.

Winterimpressionen

Im Februar 2017 rücken Forstarbeiter mit schwerem Gerät an, um 19 tote bzw. kranke Bäume zu fällen. Leider gibt es auch im Bürgerpark Probleme mit dem Eichenprachtkäfer, der dem alten Baumbestand stark zugesetzt hat.

Das Fällen und Wegräumen des Holzes hat ganze 2 Stunden gedauert.

Die Stämme werden anschließend von der DELME zu Brennholz zersägt und verkauft. Auf diese Weise kommt ein Teil des Erlöses der Vereinskasse zugute.

Wer schwer arbeitet, hat auch mal eine Pause verdient.

Der "gesellschaftliche Aspekt" kommt in der Bürgerparkgesellschaft nicht zu kurz. Das wohlverdiente Feierabendbier schmeckt dann umso besser.